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GLEE school. Eine Schule entsteht

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Globales Lernen

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Kollektives Lernen

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Tri-lingual. Künstlerische Entfaltung

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Naturverbundenheit. Meditation

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Gemeinsame Arbeit. Systemisches Denken

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Herzensbildung. Welt-Ethik

WELT-ETHIK

Verständnis für Religionen und Kulturen ist erforderlich in der stets zusammenwachsenden Welt.

Unser Ziel ist die Vermittlung von Wissen und Respekt gegenüber allen  Weltreligionen und Lehren großer Meister.

Kinder lernen ganz praktisch, wie Spiritualität im täglichen Leben nutzbringend angewendet werden kann, z.B. welche alltagsbereichernde Erlebnisse eine Meditationspraxis bringt.

Das Wichtigste ist das Bewusstsein der Einheit. Kinder lernen es zu verstehen und sich als Teil des großen Ganzen zu fühlen ~ als Welt-Bürger mit der Welt-Ethik als spirituelle Grundlage.

Bereits Sokrates verglich die Ziele der Ethik mit der Kunst eines Arztes oder Steuermannes, der sein Wissen situationsspezifisch anwendet.

Die Welt-Ethik als Fach macht die Zusammenhänge von Weisheitslehren fassbar und lehrt, die Welt besser zu verstehen und  zu verbessern.

Welt-Ethik-Unterricht ist religionsneutral.

Die neue Form der Verbundenheit, welche die Welt heute benötigt, erwächst aus der Akzeptanz einer Individualität, die sich mit anderen auf einer tieferen und umfasssenderen Ebene wesenhaft verbunden weiß. Diese Einsicht wird heute zunehmend von vielen einzelnen Menschen und einer Vielzahl von kleineren Gruppierungen getragen, die sich nicht mehr, wie wir es aus der Geschichte der Religionen kennen, zu großen Organisationen verbinden, sondern an den verschiedenen orten ihre Visionen zu verwirklichen beginnen. Die Zukunft der Spiritualität schient eine transkonfessionelle zu sein.

Prof. Dr. Dr. Katahrina Ceming

Das sich langsam herauskristalisierende, neue naturwissenschatliche Weltbild ist in hohem Maße dafür geeignet, die verschiedenen Wissenschaftsdisziplinen der Natur-, Geistes- und Sozialwissenschaften wieder enger zusammenzuführen und darüber hinaus Brücken zu den Religionen zu schlagen.

Prof. Dr. Dr. Hans-Peter Dürr

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